Artikel mit dem Tag "aus den Medien"



Aus den Projekten · 15. Juli 2020
Im Dezember vergangenen Jahres hat das Valle Feliz eine Babyklappe, die "Wiege des Lebens" eingeweiht (wir berichteten). Nun wurde das erste Baby dort abgegeben. Es ist unterernährt, aber es geht ihm soweit gut. Das ergab der Check im örtlichen Krankenhaus. Der Fernsehsender 24 Horas berichtete darüber. Wir haben den Beitrag für Sie übersetzt.

Aus der Stiftung · 04. Juli 2020
„Am 17. März dieses Jahres wurden wir wegen der Pandemie nach Hause geschickt. Die gegenwärtige Situation im Land ist sehr schwierig. Es gab eine Welle von Massenentlassungen in vielen Unternehmen, die Preise für viele Produkte des Grundbedarfs wurden erhöht, das Gesundheitssystem brach wegen der Zahl der Menschen, die sich mit dem Covid-19-Virus infiziert haben, zusammen, und ganz zu schweigen von den vielen Toten.“ Diese Zeilen schreibt uns eine ehemalige Stipendiatin des...

Aus der Stiftung · 19. Juni 2020
Virologen der Berliner Charité sind nach Guayaquil geflogen, um dort Kollegen zu unterstützen, Hintergründe zu erforschen und um zu informieren. Im Gepäck: einige COVID-19-Testkits. Die Deutsche Welle berichtet über die deutsch-ecuadorianische Kooperation in ihrem Beitrag mit dem Titel: "Charité hilft Ecuador in der Corona-Krise". Zum vollständigen Beitrag.
Aus der Stiftung · 26. Mai 2020
Trotz Kontaktsperren protestieren Ecuadorianer auf den Straßen. Wie bereits im Oktober 2019 wendet sich ihr Unmut gegen die Regierung von Präsident Lenin Moreno. Die Süddeutsche Zeitung hat unter dem Titel "Raus mit Moreno!" die Bilder aus dem Reuters-Videokanal verlinkt. Zum vollständigen Beitrag.
Aus der Stiftung · 25. Mai 2020
"Vielleicht am Virus sterben - oder ganz sicher am Hunger", in seinem Beitrag in der Süddeutschen Zeitung kommentiert Christoph Gurk die aktuelle Lage in Lateinamerika und kommt zu dem Schluss, dass die Schuld an dem Ausmaß, das das Coronavirus südamerikanischen Kontinent annimmt, nicht nur bei den Regierungen zu suchen ist: "Sicher: Es hilft nicht, dass Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro den Leuten sagt, sie bräuchten keine Angst vor dem Virus zu haben. Sicher ist aber auch, dass die...
Aus der Stiftung · 20. Mai 2020
Der Weltspiegel der ARD berichtet über das Ausmaß der Covid-19-Pandemie in Guayaquil. Unter dem Titel „Ecuador: Die Suche nach den Toten“ bringt er ins Bild, was unsere Projektpartner berichten und was Zeitungsartikel ins Wort fassten. Dank der mutigen Journalistin Blanca Moncada bekommen die Betroffenen und die Angehörigen von Verstorbenen eine Stimme. Viele Menschen in Guayaquil sind traumatisiert. Zum vollständigen Beitrag.
Aus der Stiftung · 23. April 2020
Die TAZ berichtet über die Zusammenhänge zwischen dem ecuadorianischen Gesundheitssystem, IWF-Krediten und der bisherigen Schuldenpolitik des Landes. Zudem seien die Privatkliniken des Landes nicht verpflichtet, Corona-Patienten aufzunehmen, was zu einer Überlastung der staatlichen Krankenhäuser führe. Der international bekannte Ökonom Alberto Acosta unterbreitete Reformvorschläge, die bisher aber nur wenig Beachtung fanden. Zum vollständigen Beitrag.
Aus der Stiftung · 16. April 2020
Am Mittwochabend (15.04.2020) veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Beitrag von Klaus Ehringfeld, der in weiten Teilen bereits am 08.04.2020 im SPIEGEL erschien. Neu im Vergleich zum SPIEGEL-Artikel sind die Präsentation aktueller Zahlen (Stand Montag, 13.04.2020), sowie ein Zitat von Präsident Lenin Moreno, in dem er anerkennt, dass die Dunkelziffer vermutlich um einiges höher ist. Zum vollständigen Beitrag.
Aus der Stiftung · 13. April 2020
Ecuador: „Corona oder Hunger“, so titelt Vatican News und berichtet, in welche Notlage die Menschen in Ecuador geraten, die vom Straßenverkauf und anderer informeller Arbeit abhängig sind. Zudem konnte Erzbischof Andrés Carrascosa Coso von Quito vom Hubschrauber aus den Gläubigen und allen Menschen einiger ecuadorianischer Bistümer den österlichen Segen spenden. Zum vollständigen Beitrag.
Corona · 13. April 2020
Wie groß das Leid der Menschen in Guayaquil ist, die in diesen Tagen ihre Toten nicht beerdigen können, ist kaum vorstellbar. Der SPIEGEL berichtet über den Einsatz einer Spezialeinheit und die aktuelle Lage in Guayaquil: "Mittlerweile haben die Behörden 600 Leichen bestattet. Die Angehörigen, die bei der Beerdigung nicht anwesend sein dürfen, können sich online informieren, wo die Toten begraben sind." Zum vollständigen Artikel.

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