PET13/12

Eindrücke von 2013
Das Licht ging aus, der Beamer erstrahlte und als Überraschung für alle Anwesenden sprach der Stiftungsvorstand Herr Hess in einer Videobotschaft zu den versammelten Pateneltern, Förderern und Gästen. Er lobte die Idee der Stiftung, anderen zu helfen, Kindern zu helfen, denn das sei der Kern, der uns alle zusammen für eine Gute Sache wirken lässt. Folgend begrüßte Dr. Thomas Goppel MdL die zahlreich erschienen Pateneltern und leitete die Vorträge, mit einer kurzen Geschichte über die Wichtigkeit von Zusammenhalt und Brüderlichkeit in unserer Gesellschaft ein. Als erster Referent, gab sich Herr Richter die Ehre und zeigte eine mit Musik untermalte Bilderreihe. Die Bilder entstanden bei einer Reise durch Ecuador, die er mit seiner Familie unternommen hatte. Die Eindrücke waren großartig und manch einer hat vielleicht sogar sein Patenkind gesehen. Als zweiter Vortragender führte Herr Dr. Fleißner in die Neuheiten des Ecuadorianischen Schulsystems ein. Einige Änderungen und deren Folgen, waren wichtig geklärt und verstanden zu werden.
Die dritte Referentin war Rocio del Pilar Morales Moreno. Als ehemaliges Patenkind und nun in Deutschland lebende Ecuadorianerin, schilderte sie ihren Werdegang im Valle Feliz und beendete ihren Vortrag mit einer rührenden Dankesrede an alle ihre Unterstützer und der Stiftung.
Den letzten Vortrag leitete Martin Goppel. Die Homepage der Stiftung wurde aktualisiert und verändert, für bessere Übersicht und neue Inhalte.

Wir haben uns sehr über Ihr zahlreiches Erscheinen gefreut und bedanken uns für Ihr Kommen.



Rückblick ins Jahr 2012

Die Alfons Goppel-Stiftung konnte auch in diesem Jahr im voll besetzten Festsaal des Hotels Maritim eine große Anzahl von Pateneltern, Förderern und Freunden der „Aktion Patenschaften für Ecuador“ begrüßen.
Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel eröffnete das Treffen mit einem großen Dankeschön an die Paten, die über lange Jahre, oft Jahrzehnte, dieses erfolgreiche Förder- und Stipendienprogramm unterstützen. 
Er gedachte auch der im Oktober 2012 verstorbenen Projektleiterin in Guayaquil, Hellen Hasch de Toro, die über 30 Jahre ehrenamtlich unsere Patenkinder in Ecuador betreute. Er überbrachte auch Grüße von Alberto Solórzano, der diese Funktion heuteals ihr Nachfolger ausübt. Als Hauptreferenten der Nachmittags konnte Domkapitular Wolfgang Huber gewonnen werden, der über seine jüngste Reise nach Ecuador im September 2012 berichtete. Er war Mitglied einer Delegation der Erzdiözese München, die – gemeinsam mit Kardinal Reinhard Marx – dieses südamerikanische Land zum 50jährigen Jubiläum der Partnerschaft des Erzbistums mit der Kirche Ecuadors einen offiziellen Besuch abstattete. Er berichtete über die sozialen, wirtschaftlichen, kultur- und gesellschaftspolitischen Spannungen in Ecuador, aber auch über die hinreißenden Schönheiten der Landschaften bis hin zu den Galápagos-Inseln.