1. Die aktive oder persönliche Patenschaft
Hier wird Ihnen ein konkretes Kind für eine Patenschaft vorgeschlagen. Sie erhalten Lebenslauf, Photos und Zeugnisse des Kindes und könne in Briefkontakt mit dem Kind treten (eine Gruppe ehrenamtlicher Übersetzer hilft beim spanischen Schriftverkehr). Je nach Alter und Schreibfreudigkeit Ihres Schützlings erhalten Sie Schilderungen über die persönlichen Lebensumstände und über Ereignisse in Ecuador. Durch den Briefwechsel entstehen oft herzliche Kontakte und das Gefühl, die Hilfe kommt an.
2. Die passive Patenschaft
Die wenigen Förderschulen sind oft unerreichbar oder zu teuer. Dabei benötigen gerade solche Kinder zusätzliche Förderung, um sich später in der Erwachsenenwelt zu behaupten. Die Alfons Goppel-Stiftung will diesen Kindern helfen und sucht daher Paten, die ein solches Schicksal begleiten. Die Kinder sind meist nicht in der Lage, Briefe zu schreiben oder den persönlichen Kontakt zu pflegen. Der Pate erfährt, in welche Einrichtung sein Beitrag fließt, ein persönlicher Austausch findet jedoch nicht statt. In Ecuador wird unser Patenschaftsprogramm ehrenamtlich von Alberto Solórzano in Guayaquil geleitet. Er zahlt die Stipendien an die betroffenen Familien aus und stellt sicher, dass jeder Euro in die Ausbildung der Kinder fließt. Für alle Zahlungen erhalten die Paten am Jahresende eine steuerabzugsfähige Spendenquittung.